Persönlicher Brief von Timo Ranzenberger an Reinhard Kardinal Marx, 10.12.2022

Veröffentlicht am 10. Dezember 2021 um 12:00

 Sehr geehrter Herr Kardinal Marx,

ich habe Ihnen kürzlich einen 6-seitigen Brief gesendet, woraufhin ich von dem erzbischöflichen Sekretariat und dem Administrationsteam von Facebook nach rund 14 Tagen eine kurze Rückmeldung bekam, dass mein Brief angekommen und Ihnen persönlich überstellt wurde. Mein Name lautet Timo Ranzenberger. Können Sie sich an mich und den Inhalt meines Briefes noch erinnern, falls Sie den Brief gelesen haben sollten? Ich habe Ihnen in diesem Brief so einige Gedanken von mir zu Ihrer Person und Vergangenheit geschildert. Dies war bei weitem noch nicht alles. Ich wollte abwarten, ob und wie Sie auf den Inhalt meines Briefes reagieren werden und ob auf mich dann sogar von Ihnen juristisch-höllisches Fegefeuer zukommen wird. Nun gut. Es erfolgte keine Antwort. Damit hatte ich irgendwie gerechnet. Im z.B. Ignorieren von Hinweisen haben Sie ja aus der Vergangenheit bestens Erfahrung und sind wohl in der Gegenwart noch sehr geübt im Ignorieren. Nun möchte ich Ihnen hier ein paar weitere Gedanken von mir zu Ihrer Person und Vergangenheit mitteilen. Dies ist mir ein großes Bedürfnis, da ich Ihnen noch nicht alles gesagt/geschrieben habe und Sie auf Ihr eigenes Verhalten sowie entsprechende Äußerungen in der jüngsten Vergangenheit aufmerksam machen will. Lesen Sie bitte auch hier diesen Brief von Anfang bis Ende durch, auch wenn ich Sie gerade vielleicht nerven sollte. Tun Sie es einfach.

Stellen Sie sich mal folgende Filmvorschau vor: In einer weltlich großen Firma (z.B. BMW, VW, Thyssen, Siemens, Facebook etc.) bekommt der Vorstand schriftlich von der Staatsanwaltschaft mitgeteilt, dass einige Jahre zuvor ein angestellter Mitarbeiter in und/oder außerhalb des Betriebskindergartens/Tagesstätte Kinder und Jugendliche von angestellten Mitarbeitern missbraucht haben soll/hat. Die Staatsanwaltschaft teilt weiter dem Vorstand mit, dass das Ermittlungsverfahren gegen diesen Mitarbeiter jedoch aufgrund gesetzlicher Verjährung eingestellt werden musste. Die Staatsanwaltschaft gibt der Firma die Möglichkeit, arbeitsrechtlich gegen den Mitarbeiter vorzugehen und auch Schutzmaßnahmen für die Zukunft in die Wege zu leiten, damit so etwas oder gar noch Schlimmeres in Zukunft nicht mehr passiert durch diesen Mitarbeiter. Die Staatsanwaltschaft gibt ihr Bestes und handelt vollkommen korrekt. Ein Mitarbeiter der Firma geht nun mit dieser Information vom Schreiben der Staatsanwaltschaft zu diesem betreffenden Mitarbeiter und fragt was da los war; der Mitarbeiter tut ganz scheinheilig auf braves Schäfchen, streitet alles ab und das war es dann auch. Der Mitarbeiter hatte zuvor bei der Polizei vieles zugegeben und nicht abgestritten. Der Vorstand entscheidet in einer gemeinsamen Sitzung, dass nichts weiter veranlasst wird. Die einstigen Kinder und Jugendlichen aus dem Betriebskindergarten/Tagesstätte, welche jetzt volljährige erwachsene Menschen sind, werden nicht aufgesucht und befragt. Entsprechende Regelungen von der Hauptzentrale dieser großen Firma sehen das aber so vor, dass auch (mutmaßliche) Betroffene/Opfer angehört/befragt werden müssen. Die Firma hat hierzu ein eigenes Regelwerk aufgestellt, woran sich weltweit alle Niederlassungen der Firma zu halten haben. Nun vergeht etwas Zeit, ein/e Kunde/in hat Wind von der Sache mit dem Mitarbeiter bekommen und wendet sich guten Gewissens an die Firma und teilt dieser Firma mit, dass gegen einen Mitarbeiter dieser Firma ein staatliches Ermittlungsverfahren wegen sexuellem Missbrauch geführt wurde und wundert sich, dass dieser Mitarbeiter nach wie vor mit Kindern und Jugendlichen im Betriebskindergarten/Tagesstätte zu tun hat, als sei nie etwas gewesen. Anstatt sich bei der/m Kunde/in herzlich für diesen echt wertvollen Hinweis zu bedanken und dem Mitarbeiter nun auf den Zahn zu fühlen, passiert folgendes: Die große Firma erteilt der/m Kunde/in Hausverbot und lässt Anwälte auf diese Person los, welche mit schwerem juristischem Geschütz dieser/m Kunde/in das Leben schwer machen. Diese Person bekommt auf einmal mächtig Ärger für Ihren/seinen gut gemeinten Hinweis und darf sich in Zukunft über diesen "Vorfall" nicht mehr äußern und soll gefälligst mit niemandem mehr darüber sprechen. Der Mitarbeiter macht indes weiter und weiter, die Jahre vergehen und es kommt zu einer weiteren Anzeige gegen den Mitarbeiter, wo nun auch die Firma aktiv wird und den/die Anzeigenersteller/in aufsucht, jedoch alles für den Mitarbeiter zum Guten hin einstellt. Ein paar Jahre darauf darf dieser Mitarbeiter in Rente gehen...... Ein Jahr später kommt das alles durch Zufall ans Tageslicht und die Öffentlichkeit erfährt davon, dass der Mitarbeiter bereits 10 Jahre zuvor angezeigt wurde, vieles selbst zugegeben hatte bei der Polizei, die Firma davon in Kenntnis gesetzt wurde durch eine weltliche Behörde und hier dann seitens der weltlichen Firma nichts unternommen wurde, außer gegen eine/n Hinweisgeber/in massiv aggressiv vorzugehen.. ....... Die/Der Hinweisgeber/in hatte es von Herzen nur gut gemeint und war mit reinem Gewissens sowie verantwortungsbewusst an die Firma herangetreten mit seinem/ihrem Hinweis zu dem Mitarbeiter im Betriebskindergarten/Tagestätte..........

Frage an Sie: Wie heißt der Film zu dieser Vorschau ?? 

Nein, es handelt sich um keine Vorschau zu einem Film. Diese Vorschau beruht auf einer wahren Begebenheit, passiert im Bistum Trier unter Vorsitz von Ihnen, Herrn Kardinal Marx (damals Bischof Marx) sowie unter Ihrem  Vize-Vorsitzenden, Weihbischof Ackermann. Ersetzen Sie Firma durch Bistum Trier/katholische Kirche. Ersetzen Sie Mitarbeiter durch Priester und dann passt diese Vorschau 100% auf Ihr einstiges Bistum Trier. Geschehen ab 2006 in der Realität und nicht gestellt von Schauspielern in einem TV-Studio. Was meinen Sie, wäre hier um die Firma sowie den Vorstand los? Ja, richtig! Der Vorstand wäre lange Zeit Vorstand gewesen, wenn Derartiges ans Tageslicht kommen würde in einer Firma. Die Umsatzeinbußen wären nach solch einer Aktion gewaltig gewesen und sogar langjährige Stammkunden würden sich mit Ekel, Abscheu und Zorn von dieser Firma abwenden und niemandem mehr weiterempfehlen. Vor dieser Firma würde evtl. sogar die Verbraucherschutzzentrale die Verbraucher eindringlich warnen....

Zum Schutz vor IHNEN und Ihren männlichen Kollegen / Ihrer "Christlich"-katholischen Glaubensgemeinschaft werde ich hier die Person/en vollständig anonymisieren. Sie können sich aussuchen, ob es sich bei diese/n Person/en um Menschen diversen, weiblichen oder männlichen Geschlechts handelt. Dies mache ich aus gutem Grund. In der Vergangenheit haben SIE in Ihrem damaligen Bistum deutlich gezeigt, was SIE von "Ruhestörern/innen" so halten und wozu SIE fähig sind. Um diese Person/en (m?/w?/d?) vor Ihnen und erneuten Repressalien zu schützen, mache ich keine konkreten Angaben zu Name/n, Geschlecht, Beruf, Familienstand, Alter usw. usw. Sobald mir von der Aufarbeitungskommission hierzu schriftlich absolute Vertraulichkeit und Diskretion Ihnen gegenüber zugesichert wurde, werde ich deren Mitgliedern genaue Namen etc. nennen. 

Ich zitiere Sie aus der DIE ZEIT /Christ & Welt Beilage vom 28.04.2021, " Marx im Woelki Test" : " Aus heutiger Sicht hätte ich veranlassen müssen, dass wir - auch um zu prüfen, ob der Vorwurf auch kirchenrechtlich verjährt ist- als Bistum die Akte der Staatsanwaltschaft anfordern und die Vorwürfe in einer eigenen kirchenrechtlichen Voruntersuchung verfolgen. Mein Verhalten damals bedauere ich sehr." Dem Fragesteller, Herrn Raoul Löbbert antworteten Sie weiter auf seine Frage, ob Sie Taten hätten verhindern können : " Die Frage geht auch mir nach."  Zitat Ende. Leider, leider haben der Fragesteller und auch andere Fragesteller/innen in der Vergangenheit Sie, Herrn Kardinal Marx, nicht ganz konkret auf folgende Situation angesprochen, was ich hiermit nun weiter untenstehend tun werde. Ich weiß davon seit 2016 und kann dies sogar nachweislich verifizierbar belegen, was ich auch u.a. gegenüber der Aufarbeitungskommission und ggf. auch dem Vatikan tun werde. Sie und Ihr Kollege Bischof Ackermann zeigen sich seit 2018 zum Freisener Fall sehr pro-aktiv offen. Sie und Ihr Kollege "bedauern" den hier gemachten "Fehler" aus der Vergangenheit. Sie geben offen und "ehrlich" einen hier gemachten "Fehler" zu und "bedauern" ihr damaliges Verhalten, auch was den Umgang mit Betroffenen angeht. Sie und Ihr Kollege Bischof Ackermann sprechen hierzu von einem "schmerzlichen Lernprozess"....   Hach, das klingt doch mal wohltuend Christlich, wenn man als Außenstehender solch ein "tolles" Einräumen von "Fehlern" und das Geloben zur Besserung für die Zukunft sich ansieht/anhört. Wirklich himmlisch-biblisch schön, solch eine Einsicht in der Gegenwart. Das ist doch Balsam in den Ohren für wirklich fromme Christen, oder?!?

Ich sage Ihnen hiermit nun, dass ich mit meinem eigenen Hintergrundwissen Ihr gegenwärtiges Verhalten und Ihr Gerede hierzu unheimlich-höllisch-scheinheilig bösartig empfinde. Ich habe Sie in meinem letzten Brief auf die 10 Gebote und vor allem auf das 8. Gebot aufmerksam gemacht. Dies tue ich hiermit erneut!!

Nachdem am 6.12.2006 die Personalkonferenz unter Ihrem Vorsitz als Diözesanbischof von Trier beschlossen hatte,  gegen den Freisener Pfarrer M. nichts weiter zu unternehmen und mich nicht aufzusuchen, was gegen Ihre eigenen Leitlinien von 2002 verstieß (Quelle:  https://dbk.de/presse/aktuelles/meldung/zum-vorgehen-bei-sexuellem-missbrauch-minderjaehriger-durch-geistliche-im-bereich-der-deutschen-bischofskonferenz) Zudem hatte Papst Johannes Paul II  am 30.04. 2001  verfügt, dass wenn eine Wahrscheinlichkeit einer Tat vorliegt, sofort eine Voruntersuchung zu erstellen ist, welche dann nach Rom gesendet werden muss. Von mir in leichter Sprache formuliert. Untenstehend nun der formulierte Teil in juristischer Sprache:  

 Art. 16

Wann immer der Ordinarius oder Hierarch eine mindestens wahrscheinliche Nachricht über eine schwerwiegendere Straftat erhält, muss er nach Durchführung einer Voruntersuchung die Kongregation für die Glaubenslehre darüber informieren. Wenn die Kongregation den Fall nicht aufgrund besonderer Umstände an sich zieht, beauftragt sie den Ordinarius oder den Hierarchen, weiter vorzugehen, unbeschadet des Rechts, gegebenenfalls gegen ein Urteil erster Instanz an das Oberste Gericht der Kongregation zu appellieren.     

Quelle: https://www.vatican.va/resources/resources_norme_ge.html        

...geschah erstmal nichts. Pfarrer M. blieb unbehelligt und konnte seinen Alltag fortführen, als sei nie etwas gewesen. Hierzu äußern Sie und Ihr Kollege Bischof Ackermann nun seit 2018 immer wieder Ihr "Bedauern" und räumen "Fehler" ein.  Sie lassen aber etwas ganz Entscheidendes weg bei Ihrer Schönrederei der Dinge. Oben im Text habe ich mit der Filmvorschau auf etwas angespielt, was unter Ihrer Leitung dann auch real stattgefunden hat. Ein Mensch (w?/d?/m?) wurde darauf aufmerksam, dass bei Pfarrer M. etwas gewesen war, bei Ermittlungen in Bezug auf § 182 Abs. 2 Nr. 1 StGB sowie § 174 Abs. 1 Nr. 1, 2 StGB in mehreren Fällen, welche unter Berücksichtigung von § 78 b Abs. Nr 1 StGB eingestellt werden mussten seitens der Staatsanwaltschaft. Am 17.11.2006 wurde das Bischöfliche Generalvikariat Trier über die Einstellung des Verfahrens in Kenntnis gesetzt. Da nun eine gewisse Zeitspanne seit der Einstellung des Verfahrens wegen gesetzlicher Verjährung verging und Pfarrer M. weiter unbehelligt in seiner Gemeinde Freisen tätig war, wunderte sich eine Person (m?/d?/w?), warum seitens Ihrer Institution nichts geschah. Diese Person (d?/w?/m?) machte sich große Sorgen, dass von Pfarrer M. weitere Gefahr ausgehen könnte. Diese Person hielt ihr Wissen über die Ermittlungen seitens der Polizei & Staatsanwaltschaft zu Pfarrer M. wegen den oben genannten Paragraphen aus dem StGB nicht mehr aus, da seitens Ihrer Institution unter Ihrem Vorsitz weiterhin nichts passierte. Mit dem eigenen Gewissen war das Wissen über Pfarrer M. und die/ihre dazugehörige Untätigkeit für diese Person nicht mehr vereinbar. Diese Person wandte sich mit gutem und reinem Gewissens vertrauensvoll an Ihr Bistum Trier und meldete ihr/sein Wissen über Pfarrer M. Spätestens, aber auch allerallerspätestens ab diesem Zeitpunkt hätten SIE und Ihre Mitarbeiter fürsorglich gegenüber den (mutmaßlichen) Betroffenen des Priesters M. reagieren können, alles in Bewegung setzen können: z.B. das Anfordern der Staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsakte, wobei Sie auf das Teilgeständnis von Pfarrer M gestoßen wären, z.B. mich aufsuchen und ausführlich befragen und dann Pfarrer M. aus dem Verkehr ziehen.  Eigentlich selbstverständlich für Verantwortungsbewusste Christliche Menschen ,oder?!? Eigentlich... Und Sie?!? Nein, SIE haben sich bei der Person (d?/w?/m?) nicht einmal für diesen wirklich gut gemeinten Hinweis bedankt und sich entschuldigt, dass Ihnen da wohl ein "Fehler" unterlaufen war bei Ihrer Entscheidung vom 6.12.2006. SIE haben hier Ihr WAHRES GESICHT gezeigt und IHRE MACHT voll zur Geltung gebracht, was Sie in der Gegenwart völlig unerwähnt lassen in Ihrer (scheinheiligen) Schönrederei über den Sachverhalt.  SIE, sehr geehrter Herr Kardinal Marx, haben sich bei der Person/Hinweisgeber/in (w?/d?m?) nicht mal selbst oder in Ihrem Auftrag durch einen Mitarbeiter bedankt. Das Gegenteil haben SIE veranlasst. Unchristlich und zutiefst verstörend bösartig haben Sie aggressiv gegen die/den Person/Hinweisgeber/in (w?/m?/d?) agiert. NICHT PRO-AKTIV IM SINNE DER OPFER!! NEIN!! REGRESSIV-AGRESSIV GEGEN OPFER/HINWEISGEBER/INNEN!!

Macht es nun Klick bei Ihnen? Können Sie sich noch an Ihr Verhalten diesbezüglich erinnern? Finden Sie IHR Verhalten diesbezüglich in Ordnung, mit welchen fragwürdig-kriminellen Methoden man gegen Menschen vorgeht, welche es eigentlich voll gut gemeint haben und im Gegensatz zum Priester sich nichts haben zuschulden kommen lassen? Finden SIE es in Ordnung, wenn eine Christliche Glaubensgemeinschaft aggressiv gegen Hinweisgeber/innen (m?/w?/d?) vorgeht und mutmaßliche wie auch bereits rechtskräftig verurteilte Missbrauchspriester unbehelligt/ungestört weiter machen lässt und damit weitere unschuldige Menschen dadurch in Gefahr bringt? Sie fragen sich heute in der Gegenwart, ob SIE weitere Taten hätten verhindern können. Ich habe dazu eine ganz klare Meinung. Mit IHREM Verhalten haben SIE in Ihrem Bistum Trier dafür gesorgt, dass weitere Taten erst möglich wurden, trotz (!!!) mehrfacher (!!) Hinweise! Mehrfach!! Ob der Pfarrer weitere Straftaten begangen hat, dazu habe ich auch eine klare Meinung. Finden SIE es in Ordnung, wenn unschuldige Menschen von Ihrer ach so christlich heilig römisch-katholischen Kirche mit derartigen Repressalien bedrängt werden und (mutmaßliche wie auch rechtkräftig verurteilte gleichermaßen) Täter von Ihnen fürsorglich und liebevoll behandelt werden?? Müsste es nicht andersrum sein? Ja!! Müsste und sollte andersherum sein, wenn man es wirklich von Herzen gut mit seinen Mitmenschen meint. Ja. Hatte es damals System, gegen Hinweisgeber/innen so bösartig vorzugehen? Oder war es bloß wieder mal ein einzelner "Fehler" , "Ausrutscher" von Ihnen und Ihren Mitarbeitern? Ich glaube die Antwort sehr gut zu kennen! Sehr gut sogar!!

In meinem letzten Brief an Sie, Herr Kardinal Marx, habe ich Ihnen so ein paar Gedanken von mir auf 6 Seiten mitgeteilt. Dieses bösartige Verhalten von Ihnen mit der/dem Person/Hinweisgeber/in (d?/m?/w?) habe ich in dem Brief auch mit berücksichtigt, jedoch nicht Ihnen gegenüber erwähnt. Was machen Sie nun in der Gegenwart? SIE, sehr geehrter Herr Kardinal Marx reden Ihre eigenen Verbrechen schön. Sie relativieren und verharmlosen mit Ihrer Sprache Ihre eigenen schlimmen Entscheidungen aus der Vergangenheit. Sie, welcher 2006/2007 Bischof von Trier war und es mit ermöglichte, dass ein (mutmaßlicher) Täter trotzt mehrfacher Hinweise bis ins Jahr 2015 ungestört weiter machen konnte. Sie reden da u.a. im Zusammenhang mit mir und dem Freisener Pfarrer M.  von "Versäumnissen", "Fehlern", "Verfehlungen", anstatt die Sache ganz klar beim Namen zu nennen und hier von VERBRECHEN zu reden! Ja! Richtig! Was Sie in der Personalkonferenz vom 6.12.2006 entschieden haben, hat absolut nichts mit einem "Fehler", "Versäumnis" oder "Verfehlung" zu tun! Hier war es volle Absicht, als gegen eine/n Hinweisgeber/in (w?/d?/m?) seitens Ihres Bistum vorgegangen wurde, anstatt christlich und fürsorglich weitere (mögliche) Taten des mutmaßlichen Täters zu verhindern!! Der ach so heile-heilige Ruf Ihrer ach so heiligen katholischen Kirche war Ihnen wichtiger, als zukünftiges Leid weiterer Opfer trotz mehrfacher Hinweise zu verhindern! Mehrfacher!! Die Betonung liegt bei (!!) MEHRFACH (!!). Hätte ja zu viele Freisener Schäfchen auf einmal verschrecken können, wenn SIE konsequent, diszipliniert und fürsorglich den mehrfachen Hinweisen nachgegangen wären und den Freisener Pfarrer aus dem Verkehr gezogen hätten, stimmts?!? Ja, 2006 war vor 2010. Da konnten Menschen wie SIE/Ihres Schlages ganz ungestört und ohne Angst vor Konsequenzen Ihre Macht ausleben. Ja. Das muss dazu auch immer mit bedacht werden. Hier kam Ihr wahres Gesicht zum Vorschein und man konnte sehen, wie Sie in Wirklichkeit ticken. In der Gegenwart zeigen Sie sich ganz fromm, reumütig und einsichtig zum Fall Freisen und anderen Fällen und Ihrer Entscheidung in puncto Hinweis der Staatsanwaltschaft. Ja, zu dem bereits bekannten, was sich nachweislich absolut nicht mehr leugnen lässt..... Ich hatte Ihnen in meinem letzten Brief nahe gelegt, endlich hier auf Erden reinen Tisch zu machen und selbst zu Ihren bösen Entscheidungen aus Ihrer eigenen Vergangenheit zu stehen. Nun ja, anscheinend brauchen Sie doch noch etwas Nachhilfeunterricht hierzu. 

Sie mögen vielleicht juristisch ganz fein und sauber aus dieser Sache heraus sein. Ja, Vertuschung, Ignorieren von Hinweisen etc. und solch derb-perfides Vorgehen mit fragwürdigen Methoden gegen Hinweisgeber/innen (w/d/m) mag oder ist im Sinne des StGB kein Straftatbestand und kann somit auch rechtlich nicht verfolgt und bestraft/geahndet werden. Ja. Leider!! Fein sauber sind Sie und Kollegen Ihres Schlages da raus aus der Nummer.  Moralisch und Christlich jedoch haben SIE eine ganz, ganz schwere Sünde begangen. In meinen (und vielen anderen ,die bereits darüber informiert wurden) Augen ist das als schweres Verbrechen zu bewerten, auch wenn mir hierzu StGB-mäßig keine Paragraphen als Grundlage dienen. SIE und Ihre untergebenen Mitarbeiter haben es zugelassen, dass es so geschehen konnte wie es nun geschehen ist, obwohl SIE es hätten definitiv verhindern können. SIE hatten hierzu die Macht, haben Ihre Macht aufs Übelste missbraucht und sich ganz und gar nicht christlich verhalten. Unchristlich auf höchster Ebene war Ihr Verhalten gegenüber dieser Person/Hinweisgeber/in(w?/d?m?)!! Was SIE persönlich getan haben, ist ein schlimmer und bösartiger Verrat an der Botschaft Jesu!! Ich höre mir folgendes Lied immer wieder an und muss jedes Mal dabei an Sie denken, da im Text so einiges nahezu 1:1 auf Sie passt. Rufen Sie mal folgenden Link auf und hören sich den Text zum Lied an:  https://vimeo.com/337719395 

Wieviel Spiegel sind bei Ihnen seit meinem letzten Brief zersplittert, nachdem Sie dort hineingeschaut haben?!? Diesen schäbigen Vorgang gegen die/den Hinweisgeber/in (w?/d?/m?) hatte ich in meinem letzten Brief an Sie zwar bewusst, u.a. aus Angst vor juristischem Höllenfeuer/Fegefeuer Ihrer Glaubensgemeinschaft gegen mich nicht erwähnt in Bezug auf Ihr Gewissen (falls welches vorhanden), jedoch habe ich diese schwere Sünde von Ihnen hierbei mit bedacht. Können SIE nun immer noch reinen Gewissens in den Spiegel schauen und sich ruhig ansehen, wenn Sie wissen, dass ich weiß, was Sie in Wirklichkeit für ein Mensch sind? 

Jaja, war ja bloß ein "Fehler" und ein "Versäumnss" sowie eine "Verfehlung" von Ihnen und Ihrem Personal. Keine SÜNDE und auch kein schweres VERBRECHEN. Nein. Überhaupt nicht. Absolut nicht. Nein! Wie komm ich bloß auf so etwas?? 

Weiß eigentlich ihr oberster Chef, wer Sie wirklich sind? Ich meine jetzt nicht den lieben Gott und/oder den Teufel. Nein, die beiden wissen unabhängig voneinander schon bestens Bescheid über SIE. Diesen beiden braucht man die Augen über Sie nicht zu öffnen. Ich meine Ihren irdischen Chef, Papst Franziskus. Sie scheinen sich ja bestens zu verstehen, wie ich nach der Blitzablehnung Ihres Rücktrittgesuches sowie dem dazugehörigen Schreiben von ihm  an Sie erkennen konnte. Weiß Ihr irdischer Chef in Rom über Ihre Vergangenheit auch Bescheid? Nun, Ihr irdischer Chef scheint ja mächtig begeistert von Ihnen zu sein. Sie sollten Ihn mal richtig aufklären und ihm alles erzählen. Solch ein mächtiger Chef sollte doch über sein Personal bestens informiert sein, meinen Sie nicht auch?!? Sie haben hier wieder mal die Macht. Sie haben seine Telefonnummer und werden sofort bei Anruf im Vatikan an ihn durchgestellt. Ihre Briefe werden ungekürzt 1:1 noch am selben Tag bei Eingang per Post an ihn weitergeleitet vom Päpstlichen Sekretariat. Ihre Emails an Ihn werden von Ihm auch empfangen und gelesen. Sie, werter Herr Kardinal Marx haben die Möglichkeit und die nötigen Mittel zur Verfügung aufgrund Ihrer hohen kirchlichen Stellung, mit Ihrem Chef in Kontakt zu treten und ihm das ein oder andere mitzuteilen, was Sie ihm vielleicht bislang noch nicht gesagt haben. Mir stehen diese Mittel nicht zur Verfügung. Neulich teilte mir ein sehr erfahrener Mensch aus der katholischen Kirche mit, dass ich mir das Porto und das Briefpapier ehrlich gesagt sparen kann. Mein Brief wird vereinfacht ausgedrückt vom Hofsekretär abgefangen und so wie die restlichen 250 Briefe welche dort täglich eingehen, irgendwo abgeheftet und ich bekomme nach gefühlten 10 Wochen ein Standardschreiben auf Deutsch zugesendet, dass mein Brief dort angekommen sei und Gottes Segen usw.... Nur Briefe von "hohen Tieren" (so wie Sie eines sind), Behörden und z.B. auch Aufklärungsgremien werden 1:1 dem Papst zugestellt. Ihrem Chef sollte man mal die Augen öffnen, wer Sie, werter Kardinal Marx wirklich sind. Ihr Chef sollte über Sie informiert werden, solange er noch geistig in der Lage ist, gewisse Dinge zu verstehen und einzuordnen, um daraufhin dann selbst gute sowie richtige Entscheidungen zu treffen. 

Ich, Timo Ranzenberger, sehe nicht weiter ohnmächtig zu, wie ein mächtiger Herr Kardinal Marx seine eigene Vergangenheit schönredet, verharmlost und relativiert mit seinem Sprachgebrauch, was seine eigenen Entscheidungen angeht und hierzulande in einigen Kreisen wie eine Art katholischer Elvis gefeiert wird, wobei seine Vergangenheit samt seiner bösartigen Entscheidungen komplett ignoriert werden. Wenn Sie selbst - warum auch immer - es nicht auf die Reihe bekommen sollten, Ihren irdischen Chef über sich selbst aufzuklären, dann werde ich dies tun. Gut, ich habe wie gesagt nicht die Macht und die nötigen Mittel so wie Sie es haben, um ihren Chef zu erreichen etc.. Meine mir zur Verfügung stehenden Mittel sind sehr bescheiden. Ich werde mein Wissen über Sie jedoch nicht für mich behalten, mich nicht von irgendwelchem juristischen Fegefeuer von Ihnen mundtot machen lassen (haben Sie ja bestimmt noch gute Übung, richtig?) und einfach so aufgeben. Die Wahrheit über Ihr Tun und Handeln muss jedem Menschen, der Ihnen gegenübersteht, bekannt sein. Wenn ich mit meiner Post an Ihren Chef nicht weiter kommen sollte, um ihm die Augen zu öffnen, dann werde ich auf andere Wege versuchen, ihn zu erreichen. Notfalls grabe ich einen Tunnel, vorbei an den Leibwächtern bis zum Bett Ihres Chefs, um ihm in der Nacht in seinen Träumen die Augen zu öffnen über Sie und Ihre Vergangenheit inkl. Ihrer fragwürdigen Methoden gegenüber Menschen, die es wirklich gut gemeint haben. Sie sollten neulich das Bundesverdienstkreuz erhalten, was Sie im letzten Moment abgelehnt haben. Wissen Sie jetzt, warum ich dies mit meinem Hintergrundwissen über Sie nun absolut gar nicht verstehen konnte und auch nach wie vor nicht verstehen kann, dass solch eine Person wie SIE mit solch einer bösartigen Vergangenheit solch eine hohe Auszeichnung erhalten sollte? SIE, werter Herr Kardinal Marx, sollten im HIER UND JETZT beim Bundespräsidenten vorsprechen und ihm vorschlagen, dass Ihre Opfer/Betroffenen Ihrer Entscheidungen mit dem Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet werden. Sie als angesehene und mächtige Person der katholischen Kirche haben die Möglichkeit und die nötigen Mittel, um solch ein Staatsoberhaupt anzuschreiben und ganz 100% sicher gewiss auch Rückmeldung von solch einer ebenfalls mächtigen Person zu erhalten. Hinweisgeber/innen (m/w/d), welche in der Vergangenheit durch SIE und IHRE MITARBEITER eingeschüchtert, drangsaliert und mundtot gemacht wurden, haben 1000x 1000 mehr Recht auf Anerkennung/Ehrungen/Auszeichnungen etc. und können auch wirklich mächtig-mega stolz auf sich sein.  und eher dafür auch von der Gesellschaft dementsprechend Anerkennung erfahren, als solch ein Mensch wie SIE, welcher schäbig-bösartig-kriminell gegen genau diese Menschen vorgegangen war, anstatt dankbar für jeden noch so kleinen Hinweis zu sein und anschließend weiteres zukünftiges Leid anderen Menschen zu ersparen! Diese Menschen haben sich christlich verhalten im Gegensatz zu Ihnen! Dem gebührt Ehre und Respekt! Vielleicht überlegen Sie es sich doch mal, zusammen mit Ihren einstigen Kollegen zusammen aus Ihrem (nicht ärmlichen) Privatvermögen etwas in eine Stiftung/gemeinnützigen Verein abzugeben, welche/r sich um Opfer solcher (Un)-Taten wie von Ihnen kümmert und diese Menschen rehabilitiert. Sollte es eine Stiftung/gemeinnützigen Verein noch nicht geben, welcher sich um Hinweisgeber/innen kümmert und unter anderem es anderen Menschen ermöglicht, genauso christlich-fürsorglich vorzugehen, ohne hierbei auch noch von Menschen Ihres Schlages dafür dann bestraft zu werden, dann sollten SIE persönlich sich mal hierüber Gedanken machen und eventuell zusammen mit Ihren männlichen Kollegen solch etwas ins Leben rufen. Das Verhalten solcher Menschen sollte gefördert und unterstützt werden und nicht schäbig-verachtungsvoll bestraft werden in Form von irgendwelchen Repressalien Ihrer ach so heiligen katholischen Kirche. Auch hierzu haben SIE genügend Macht, um gewisse Dinge ins Leben zu rufen und endlich christlich-fürsorglich zu agieren, anstatt bösartig-kriminell, wie bereits von Ihnen in Ihrer  Vergangenheit geschehen. SIE pershnlich haben die Macht in Ihrer römisch-katholischen Kirche, dass solch ein kriminelles Verhalten wie das von Ihnen aus der Vergangenheit in der Gegenwart sowie in der Zukunft nie nie wieder geschieht/geschehen wird. Wo ein Wille zur Veränderung ist, da gibt es auch einen Weg dorthin. Man sollte nur einen Willen hierzu haben und es nicht unter öffentlichem Druck machen müssen.

Das Leugnen, Relativieren, Verharmlosen etc. von gewissen schlimmen geschichtlichen Ereignissen wurde vom Gesetzgeber hierzulande sowie in vielen weiteren Ländern der Welt per Gesetz unter Strafe gestellt. Das ist auch richtig und gut so!! Der Gesetzgeber wäre gut beraten, wenn er das Relativieren, Verharmlosen und sogar das Leugnen der schlimmen Verbrechen der römisch-katholischen Kirche per Gesetz auch unter Strafe stellen würde. Sie und Ihr Kollege Bischof Ackermann sollten verflucht nochmal aufhören, von "Fehlern", "Verfehlungen", "Versäumnissen" in Zusammenhang mit Ihren Entscheidungen aus der Vergangenheit zu sprechen. Dies ist eindeutig Verharmlosung sowie Relativierung Ihrer eigenen begangenen Verbrechen! Diese schäbige Verharmlosung von Ihnen sollte Ihnen strikt untersagt werden. Wenn der Gesetzgeber hier nichts macht, sollten sich vielleicht mal Ihre männlichen Kollegen in der Vollversammlung der deutschen Bischofskonferenz Ihrer Person und verharmlosenden Äußerungen annehmen und dies strikt unterbinden!

Als Kind wurde mir das Bild vom Teufel und dem Bösen in der Hölle in bildlicher Form vermittelt, wie Sie es selbst bestimmt auch kennen aus Ihren Predigten etc. Der Teufel schaut böse, mies gelaunt ins Bild, hat Hörner auf dem Kopf und am Hintern einen Schwanz und ist abgrundtief böse. Als junger Mann habe ich mir hin und wieder die Frage gestellt, ob es den Teufel/das Böse wirklich geben kann, oder ob das alles auch bloß ein Märchen á la Gebrüder Grimm sei. Ich bin nun seit ungefähr 5 Jahren zu der Erkenntnis gekommen, dass das Böse tatsächlich real und in menschlicher Form existiert. Das Böse hat mitunter einen Ort auf Erden gefunden, wo man es eigentlich gar nicht vermuten würde. Dieser Ort nennt sich römisch-katholische Kirche, vertreten von menschlichem Personal wie Ihnen, sehr geehrter Herr Kardinal Marx. Was Sie getan sowie nicht getan haben, war und ist böse. Das sollte Ihnen mal klipp und klar gesagt werden!!

Ich habe es Ihnen bereits in meinem letzten Brief geschrieben und hoffe nach wie vor, dass sich Menschen finden werden, welche Ihre Vergangenheit samt den dazugehörigen bösartigen Entscheidungen ganz genau und akribisch unter die Lupe nehmen werden. Ich hoffe sehr, dass dies nicht erst von Historikern etc. getan wird, wenn Sie bereits verstorben sein sollten. Es kann und darf einfach nicht sein, dass eines Tages sogar noch ein Platz oder eine Straße nach Ihnen benannt werden. Dies gilt es mit dem Wissen über Sie und Ihre Vergangenheit zu verhindern! 

Sie fragen sich jetzt bestimmt, wie es ein einfacher Mensch wie ich es wagen kann, solch einer angesehenen und mächtigen-"christlichen" Person wie Ihnen nun schon das 2. Mal offen und ehrlich solche Gedanken mitzuteilen. Sie denken sich jetzt vielleicht, wie bösartig ich doch sein muss, solch einem katholischen Menschen wie Ihnen ohne jegliche Hemmung alles mitzuteilen, was ich über Sie weiß. Das macht man doch nicht, richtig? Zu einem Diener Gottes wie Sie es sind, muss man immer stets höflich, freundlich, nett und lieb sein, richtig? Ein frommer Mann wie Sie es sind, ist doch auch völlig lieb und nett und würde niemals einer Fliege etwas zuleide tun, stimmts ? Ein Mensch wie Sie ist sozusagen ein Halbgott, gegen den man nichts Böses bzw. Schlechtes sagen darf, richtig? So war es doch in der Vergangenheit. So sind Menschen Ihres Jahrgangs und Sie selbst doch erzogen worden, stimmts? Was ich da gerade Ihnen in meinen beiden Briefen nun mitgeteilt habe an Gedanken von mir, ist doch mal richtig unchristlich von mir, denn sowas macht man doch nicht, stimmts? Was für ein Teufel muss da bloß in mich gefahren sein, dass ich es wage, Ihnen etwas Derartiges zu schreiben? 

Tja, Zeiten ändern sich. Ich halte nichts davon, nur aufgrund Ihres Status als Kardinal /Erzbischof mir bloß alles zu denken und Sie in Ihrem scheinheiligen Treiben ungestört weiter machen zu lassen. Ihnen persönlich sollte man mal Ihre eigenen Augen öffnen. 

Ich kann Ihnen erklären, warum ich dies hier nun so mache. Ich halte es einfach nicht mehr aus, wie scheinheilig Sie und ein Kollege namens Bischof Ackermann gewisse Dinge ganz perfide schönreden und so manches -  warum auch immer - dabei weglassen. Dies ist einfach scheinheilig und verlogen. Wenn Sie sich richtig und christlich  verhalten hätten, würde ich jetzt in der Gegenwart nicht mal ansatzweise darüber nachdenken, Ihnen meine Gedanken über Sie mitzuteilen. Ich hätte dann wohl ganz andere Gedanken über Sie. Da ich aber nun Ihr wahres Gesicht kenne, kann ich es einfach nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren, einfach so den Mund zu halten. Sie mögen vielleicht mein Tun und Handeln in der Gegenwart als etwas Böses Ihnen gegenüber wahrnehmen. Ich meine es aber nicht böse. Hätten Sie mir vor 15 Jahren am 23.04.2006 erzählt, welche bösartigen Entscheidungen Sie nach meiner Anzeige gegen Pfarrer M. treffen würden, ich hätte Sie für verrückt erklärt und gefragt, welche Drogen & Tabletten in Kombination Sie konkret zu so sich nehmen. Seit 5 Jahren nun weiß ich von Ihren bösen Entscheidungen und was Sie anderen Menschen angetan haben, welche es eigentlich von Herzen gut gemeint haben. Ich habe mir immer wieder darüber Gedanken gemacht, was wohl mit mir passiert wäre, wenn Ich bei Ihnen im Bistum vorstellig geworden wäre und Sie auf meine Anzeige aufmerksam gemacht hätte. Sie, welcher gegen Hinweisgeber/innen so seine Macht ausgelebt hat. Mit welchen Methoden und Mitteln hätten Sie mich zum Schutz Ihrer heiligen katholischen Kirche versucht mundtot zu machen? Ihre Kollegen im Bistum Trier haben 2016 ja mit einem perfid-ausgeklügelten juristisch formulierten Schreiben mir versucht, das Reden über das Erlebte mit Pfarrer M. zu unterbinden, was Himmel sei Dank von meiner Rechtsanwältin Rosetta Puma strikt abgelehnt wurde. Wie wären Sie 2006/2007 gegen mich vorgegangen? Diese Frage stelle ich mir auch heute noch immer wieder in Zusammenhang mit meinem Wissen über Ihr Vorgehen gegenüber der/dem Hinweisgeber/innen. Ich bekomme hierzu dann stets übelstes Kopfkino. Wie hätten SIE sich verhalten, wenn ein/e Hinweisgeber/in (w?/m?/d?) bei Ihnen im Jahre 2006/2007 vorstellig geworden wäre und Ihnen den Hinweis überbracht hätte, dass ein gewisser Pfarrer in Ihrem Bistum regelmäßig sich an der Kollekte bedient und Spenden veruntreut?  (A) Hätten SIE hier dann auch alles in Ihrer Macht Stehende veranlasst, dass diese Person den Pfarrer in Ruhe lässt?  (B) Oder hätten SIE voller Dankbarkeit über diesen echt wertvollen Hinweis diesem Menschen/Hinweisgeber/in (d/m/w) einen großen Strauß Blumen samt eigens handschriftlich verfasster Danksagung übereicht/überreichen lassen und Ihn/Sie in Ihrer Predigt am Sonntag dann gebührend mit erwähnt/geehrt? Ich glaube auch hier die Antwort sehr gut zu kennen. Sie auch? Ich tippe ganz sicher auf (B). Und Sie?

Vielleicht telefonieren Sie mal bei Zeit und Gelegenheit mit Ihrem Kollegen Bischof Ackermann, besprechen vielleicht das ein oder andere hier in meinem Brief Genannte und denken mal gemeinsam über sich nach. Einen ähnlichen Brief (gleicher Inhalt zu Hinweisgeber/in) habe ich zeitgleich auch an Herrn Bischof Ackermann per Post versendet, nur so zu Ihrer Information. In Rom werden hin und wieder von den Mitgliedern der Glaubenskongregation gewisse Ereignisse/Begebenheiten als "Wunder" anerkannt. Tief in meinem Innersten gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass ein "Wunder" geschieht und vielleicht ich oder andere Menschen Ihnen die Augen öffnen über sich selbst. Ich gebe nach wie vor die Hoffnung nicht auf, dass ein "Wunder" geschieht und mein/e Brief/e über Sie an Ihren irdischen Chef in Rom weitergeleitet werden und er vielleicht auch durch ein "Wunder" dann die Augen geöffnet bekommt. Vielleicht geschieht sogar ein "großes Wunder" und Sie persönlich klären Ihr Umfeld sowie Ihren irdischen Chef über sich selbst auf. Dann hätte sich mein Plan mit dem Graben eines Tunnels, vorbei an den Leibwächtern bis zum Schlafzimmer des Papstes erübrigt, um ihm die Augen über Sie zu öffnen.                                                                                                                                                                           "Die Wahrheit ist eine unzerstörbare Pflanze. Egal, wie tief sie begraben ist, irgendwann schafft sie es ans Tageslicht zu kommen." Quelle: Netzfund.                                                                                                                                                                                        Nun ist es an der Zeit, dass die Wahrheit über Sie ans Tageslicht kommt. Genug Zeit ist bereits vergangen. Freisen, Köllerbach, "Karin Weißenfels", Causa Garching-Bad Tölz/Pfarrer Peter H. sind nur so ein paar Beispiele zu Ihrer Person und Vergangenheit.

Versuchen Sie mal bei Gelegenheit, sich etwas Zeit zu nehmen und denken Sie mal ganz besonnen und in Ruhe über sich selbst nach. Versuchen Sie ganz ehrlich zu sich selbst zu sein. Die 10 Gebote als kleines Hilfsmittel würde ich Ihnen sehr empfehlen, sich hier stets vor Augen zu führen. Versuchen Sie, das 8. Gebot voll und ganz zu beherzigen. Vielleicht wissen Sie es irgendwann in der Zukunft wertzuschätzen, dass es mal in der Vergangenheit Menschen gab, die Ihnen ganz offen und ehrlich die Meinung und Gedanken über Sie und Ihre Vergangenheit gesagt/geschrieben haben und Ihnen nicht den roten Teppich ausgerollt haben, nur weil Sie ein "hohes Tier" in der katholischen Kirche sind/waren. Vielleicht mögen Sie mich jetzt als jemanden empfinden, der es richtig böse mit Ihnen meint. Es soll wie gesagt "Wunder" geben. Vielleicht denken Sie in 10 Jahren mal wieder darüber nach und werden mir eventuell sogar dankbar dafür sein, dass ich es im Jahre 2021 gewagt hatte, Ihnen solche Briefe mit diesem Inhalt zu schreiben. Ich für meinen Teil kann eines Tages ruhigen Gewissens ins Gras beißen und das Zeitliche segnen, ohne schlimme Gedanken, warum ich dies und jenes mich nicht getraut hatte zu sagen/zu schreiben/anzusprechen. Ich persönlich kann eines Tages ganz ruhigen Gewissens an der Himmelspforte berichten, dass ich auf Erden schwere Sünden Einzelner und sogar mächtiger Personen nicht einfach so weiter ertragen und für mich behalten konnte, diese Sünden konkret bei diesen/r Person/en angesprochen habe und diese Person/en darauf hingewiesen habe, dass diese von Ihnen begangenen Sünden absolut nicht der Botschaft Christi entsprachen; stets mit der Gefahr und Angst im Hintergrund, von diese/r Person/en dessen (Ihre) Macht in Form von höllisch-schwerem Juristischem Geschütz sowie Androhung rechtlicher Schritte gegen mich zu spüren zu bekommen. Wenn ich wegen solch einer Angst vor Ihnen mein restliches Leben bis zu meinem Tod mein Wissen über Sie für mich behalte, werde ich die bösen Geister und Dämonen nicht mehr los, welche mich seit einigen Jahren stets begleiten, wenn ich Menschen wie Sie zu sehen bekomme mit dem dazugehörigen Hintergrundwissen über Sie. Diese bösen Geister und Dämonen will und werde ich nicht mit zur Himmelspforte nehmen. Sie sollten eventuell auch mal darüber nachdenken, wie Sie persönlich gewisse Geister und Dämonen aus der Vergangenheit los werden. Das schlechte Gewissen erleichtern, reden und ehrlich zu allem stehen, wäre ein sehr guter Anfang. Nicht erst, wenn Ihnen konkret dies und jenes juristisch/gutachterlich nachgewiesen wird. Böse Geister und Dämonen wird man so nicht los, da Gutachter auch nicht alles über Sie erfahren. Nur Sie selbst wissen ganz genau, wo, wann und wie Sie gewisse Sünden begangen haben. Denken Sie mal in Ruhe darüber nach.

Ich wünsche Ihnen viel Kraft, zu Ihrer eigenen Vergangenheit voll und ganz zu stehen und der Wahrheit hierbei voll ins Auge zu sehen, dass Sie eines Tages aufwachen und erkennen wer Sie als Mensch wirklich sind sowie einen positiven Willen, gewisse Dinge entschieden anzupacken und umzusetzen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Timo Ranzenberger

(Anzeigenerstatter vom 23.04.2006 zum Freisener Pfarrer M.)

 

10.12.2022

 


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